Feuerwehr-Reise”Unheilbar“ (Teil 3 / 3)

So möchte ich mit dieser Reise ein Lichtlein anzünden in den Menschen, ein Lichtlein der Hoffnung. Genauso wähle ich bewusst ein Feuerwehrauto, dieses soll neben dem Entzünden des inneren Lichtes symbolisch den inneren Durst der Menschen nach Frieden und Geborgenheit löschen. Jeder, der möchte, darf sich in das Buch des Friedens eintragen, das ich mitführen werde und bekommt eine Kerze (Teelicht).

Du möchtest mit dabei sein?

Ja, herzlich gerne, wenn du etwas dazu beitragen möchtest, egal was und wie, doch möchte ich dich vorab um eines bitten: dass du dies aus freien Stücken zu geben bereit bist. Denn du machst es nicht für mich, sondern für unseren Planeten und für dich selbst. Ich gebe alles dafür, denn was bringt mir der größte Goldberg, wenn ich ständig in der Angst leben muss, ihn zu verlieren.

Sende bitte diese Zeilen an andere weiter und übersetze den Text in alle Sprachen der Welt.
Mitfahren, es besteht jederzeit die Möglichkeit sich mir anzuschließen ob mit oder ohne KFZ, wir finden gemeinsam eine Lösung. Natürlich kannst du jederzeit wieder deine eigene Route gehen.
Sponsoren sind herzlich willkommen und wer freiwillig etwas spenden möchte, herzlich gerne.
Was auch sehr schön wäre, wenn unsere Ankunft feststeht, dass Menschen vor Ort da sind, die uns den Platz zum Abstellen der Fahrzeuge zeigen und organisiert haben.

Hast du noch eine Idee, die hierzu passen könnte? Dann melde dich doch bitte!

Regeln

Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch deinem Nächsten nicht zu.
Gewaltfreiheit, außer Notwehr.
Die gesetzlichen Vorgaben des es jeweiligen Landes, das wir gerade durchqueren, müssen zwingend befolgt werden, in Bezug auf Drogen, Alkohol, Geschwindigkeit, Visumspflicht etc.

Leitsatz

Ich für dich, du für mich,wir für alle.

Auf dass wir in naher Zukunft wieder ein EL-NAMA (Gottesvolk) werden.

Mario

Feuerwehrreise (Teil1 /3)

Feuerwehrreise (Teil 2/3)

Feuerwehr-Reise”Unheilbar“ (Teil 2/3)

Reisezeitraum
– Start 1. oder 2. Quartal 2018 – Ende. Das Ende lasse ich bewusst offen, um jeden Zwang und Druck heraus zunehmen.

Reiseziele
Die unten genannten Reiseziele müssen nicht in einer Reise erreicht werden. Das können durchaus auch mehrere Reisen sein. Diese Reiseziele sind bewusst nur ein grober Anhaltspunkt, es kann sein dass wir noch ein paar Orte zusätzlich anfahren oder die Route ändern müssen. Denn der Mensch denkt wie immer zu viel und Gott lenkt. Wenn wir an einem Ort ankommen, suchen wir einen Platz, an dem wir ein paar Tage bleiben können. Um mit der Bevölkerung vor Ort in Kontakt zu kommen. Um mit den Menschen an diesem Ort für den Frieden und Heilung für unseren Planeten zu beten, meditieren.

Den genauen Beginn der Reise gebe ich an alle rechtzeitig bekannt.

1. Abschnitt (Testfahrt)
a. Deutschland / Externsteine
b. Österreich / Untersbergkirchen
c. Schweiz / Greyerzersee
d. Lourdes / Frankreich

Wenn alles gut gelaufen ist bis dahin, können wir eventuell gleich mit Abschnitt 2 fortfahren.

2. Abschnitt

a. England / Stonehenge
b. Irland / Tafelberg

3. Abschnitt

a. Peru / das Tal der Hundertjährigen
b. Argentinien / Iguazu Wasserfälle
c. Brasilien / Abdinia

4. Abschnitt

a. China /Tibet Kailash

Warum mache ich das?

Einmal für mich, weil ich wieder die eigene Verantwortung für mich und mein Leben übernehme.
Anderen Menschen vielleicht dadurch Hoffnung geben kann. Ihnen zeigen, man kann und darf seine innersten Träume verwirklichen und dass es egal ist, ob man krank oder gesund ist. Es ganz egal ist, was die anderen sagen, du darfst deinem Herzen vertrauen, es führt dich ganz in der selbstlosen Liebe zu dir zurück und somit kann auch Heilung entstehen.

Um auf unsere wahre gemeinsame und einzige Mutter aufmerksam zu machen, die Erde. Um zu zeigen, dass wir alle, unabhängig von Nationalität oder Sprache, in einer Wohngemeinschaft namens ERDE leben. Egal, wer wen und wo bekämpft, du bekämpfst immer dich selbst, egal wer und wie oft die Erde zerstören kann, er tötet sich somit immer selbst.

Nehmen wir mal an, ich würde jedem Land, dass ich unterwegs durchquere, eine Kerze geben und dieses Land gibt jedem seiner Städte und Dörfer eine Kerze und diese geben wiederum jeder Familie eine Kerze und die Familie gibt jedem Familienmitglied auch eine Kerze. Und nehmen wir einen Tag X in der Zukunft und wir alle zünden in der gleichen Stunde diese eine Kerze an, das ist für jeden einzelnen nicht viel Aufwand, aber die Wirkung wäre gigantisch.

Mario

Feuerwehrreise (Teil1 /3)

Feuerwehrreise (Teil 3/3)

Feuerwehr-Reise “Unheilbar“ (Teil 1 / 3)

Liebe Schwester und lieber Bruder,

Ich bitte dich um 15 Minuten deiner wertvollen Zeit, lies bitte den gesamten Text bis zum Ende durch.

Ich möchte dich dazu einladen, mich auf meiner Reise zu verschieden Orten und Plätzen unseres Planeten auf die eine oder andere Art zu begleiten.

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Alleine Wandern mit Parkinson (Teil 2 / 2)

Das war insgesamt ein sehr schöner Tag! Ein kurzer Blick aus dem Fenster sagt mir, dass uns heute das miese Wetter eingeholt hat. Ich bin aber nicht aus Zucker, werde mir die Regenjacke anziehen und in das nächste Dorf laufen, für Kaffee und Kuchen. Da gibt es kein Halten mehr!

August 14 – Heimweg
Das war eine tolle Wanderwoche! Das Wetter war, bis auf den letzten Tag, zum Laufen ausreichend stabil und ich habe noch eine Wanderfreundin gefunden, mit der ich mich abends ausgiebig über die Touren austauschen konnte.

Am Donnerstag ging es hoch hinaus durch die einsame Bergarbeitersiedlung Heinrichsdorf zum einzigen natürlichen Wasserfall NRWs. Der Wasserfall war eher mickrig, aber der Weg dorthin war ein Highlight der Woche!
Freitag wurde dann aus der Wanderung eher ein kurzer Spaziergang. Die Nässe kroch mir bis hoch in die Oberschenkel, während die Regentropfen an meiner Brille klebten und mir die Sicht nahmen. Der Weg war zum Teil einladend schön und führte über breite Schneisen durch den Berg. Manchmal war er dermaßen zugewachsen, dass gar kein durchkommen möglich war. Als noch kalter Wind aufkam, gab ich auf und kürzte den Weg ab.

***
Ach so, da war noch was… der Parkinson! Je mehr der Stress von mir abfiel, desto mehr gerieten die Symptome in den Hintergrund. Ich konnte ausreichend schlafen. Der Tremor reduzierte sich auf ein erträgliches Maß und die Kraft reichte wieder aus für jede Menge Abenteuer und sportliche Auf- und Abstiege.
Sohnemann kam mir gestern freudestrahlend am Bahnhof entgegen. Sein Jugendcamp war der volle Erfolg. Die Rückfahrt mit der Bahn nach Hause verlief reibungslos ohne Verspätungen.

Ein paar Fakten über die Wanderwoche:
Standort: Ramsbeck-Valme im Nordosten des Sauerlandes. Hier gibt es ein traditionelles Gasthaus und einen Campingplatz. Die Wandertouren starten alle direkt vor der Tür des Gasthauses und führen unterschiedlich lang (6 km – 20 km) und steil in die Runde wieder vor die Tür der Gaststätte.

Das Sauerland ist so etwas wie die Wiege der Wanderbewegung in Deutschland. Hier wurden die Jugendherbergen erfunden. Ein großes Wegenetz durchzieht die Region und die Infrastruktur rund um das Wandern, wie Unterkünfte und Transport, ist gut ausgebaut und funktioniert. Die großartige Landschaft lädt unbedingt zum Wandern ein. Nur das Wetter spielt manchmal nicht mit.
Ich verbrachte die Woche in einer der zahlreichen Wandergasthöfe des Sauerlands und erhielt ausreichend Kartenmaterial und jede Menge Tipps für die Touren. Zum Teil fehlten die Wegemarkierungen. Die Beschaffenheit der Wege war sehr abwechslungsreich – vom engen Pfad bis zu breiten Schotterwegen. Asphalt war fast gar nicht im Programm. Wanderschuhe und Trekking-Stöcke sind ratsam.

Wandern mit Parkinson

Da die Tageskondition für Leute mit Parkinson schwer vorauszusehen ist, macht es Sinn von einem “Basislager” aus Sternwanderungen zu machen oder sich vorhe zu erkundigen, ob ein öffentliches Verkehrsnetz in der Nähe der Wanderstrecke liegt, falls man zwischendurch schlapp macht. Viele Wanderregionen bieten auch Touren mit Gepäcktransport an – für Gruppen aber auch individuell Wandernde.

Ganz wichtig: Ausreichend Trinkwasser mitnehmen und es auch trinken!

May

 

Alleine Wandern mit Parkinson (Teil 1 / 2)

 

Alleine Wandern mit Parkinson (Teil 1 / 2)

August 08, 2016
Ich habe lange, lange überlegt, wie ich die Sommerferien mit meinem Sohn (13, schwieriges Alter) verbringen soll und wir beide etwas davon haben. Mein Parkinson und ich brauchten dringend Erholung und Sohnemann brauchte dringend Herausforderungen und neue Impulse. Ich muss zugeben, mir fehlte die Energie, ihm das bieten zu können.

Anstatt also den Strandurlaub zu buchen, der uns beiden wegen Interessenkonflikten auf die Nerven gegangen wäre, habe ich überlegt, gemeinsam mit ihm ins Sauerland zu fahren, dort einen schönen Tag zusammen zu verbringen, um dann am Bahnhof getrennter Wege zu gehen. Das Kind sollte an einem Jugendcamp teilnehmen, wo er mit Gleichgesinnten sein konnte und ich wollte derweil durch das schöne Mittelgebirge wandern. So der Plan.

Wir hatten jede Menge Spaß auf der Zugreise und verbrachten einen entspannten Abend im Restaurant des Gasthauses, in dem ich eine Woche verbringen wollte. Abends fiel ich erschöpft von der Zugreise ins Bett.
Am nächsten Morgen trennten sich dann unsere Wege und ich unternahm bei schönstem Sonnenschein meine erste kurze Wanderung. Acht Kilometer durch den Berg mit herrlichem Mischwald und atemberaubender Fernsicht. Rundherum nur Stille. Ich war glücklich …. und so erschöpft, dass ich den halben Nachmittag geschlafen habe. Dafür lag ich dann die halbe Nacht wach, Mist! Mir war klar, dass ich am nächsten Tag wieder nur eine kurze Strecke schaffen könnte. “Alleine Wandern mit Parkinson (Teil 1 / 2)” weiterlesen

Malta

Reisen mit Parkinson ist meiner Meinung nach möglich, wenn einige Punkte beachtet werden. Ein Reiseziel von uns ist die Insel Malta im Winter. Malta, die Insel im Mittelmeer, ist groß genug, um etwas zu unternehmen, alt genug, um viele Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, klein genug, um sich nicht zu verlaufen und es gibt eine tolle italienische, arabische, maltesische Küche plus englischem Frühstück. Warum ist es diese Insel im Mittelmeer, die erst langsam in die Köpfe der Urlauber dringt, sind es fehlende Alternativen? Schon vor meiner Diagnose 2010 waren wir auf der Insel. Das erste mal hat es uns nicht gefallen, beim zweiten Mal war es schon besser und jetzt haben wir diese Miniinsel ins Herz geschlossen. Nach der Diagnose kam uns die Insel wieder in den Sinn ❤ und die letzten drei Jahre waren wir jeweils zwei Wochen auf Malta im Januar bzw. Februar. Zu dieser Jahreszeit ist es zwischen 18 – 20 Grad warm, der Winter in Deutschland wird um zwei Wochen verkürzt und die Temperaturumstellung ist nicht so massiv.

 

In dieser Zeit ist keine Saison, die Insel wird von den Einheimischen und Engländern, die überwintern, bewohnt. Es gibt genügend Platz und alles ist etwas ruhiger. So kommen wir in den Genuss von zwei Wochen nicht putzen und kochen zu müssen und das ist Erholung pur.

 

Wichtig ist, dass viele Hotels geschlossen sind und ein gutes Vier Sterne Hotel ist Minimum. Nachdem wir drei verschiedene Hotels getestet haben, mussten wir uns eingestehen, dass das erste Hotel das beste war im Preis-Leistungsvergleich. Es liegt auf der Halbinsel Marfa, ist aber gut mit dem Bus zu erreichen. Die Haltestelle liegt 100 Meter entfernt an der Hauptstraße zwischen der Hauptstadt Valetta und der Fähranlegestelle zur Insel Gozo. Das Hotel hat eine funktionierende Heizung, was nicht selbstverständlich ist, Innenswimmingpool, Wellnessbereich, so man möchte und einen Fitnessraum. Das Café im Eingangsbereich ist gemütlich, der Treffpunkt schlechthin und hat einen fantastischen Ausblick auf die Inseln Gozo und Comino. Mit Vollpension kommt man in den Genuss des Büfetts und bei einem Tagesausflug kann man tags zuvor ein Lunchpaket bestellen anstatt des Mittagessens. Malta ist nicht billig, aber im Winter bezahlbar und es gibt preiswerte Snacks zum mitnehmen an jeder Ecke.

 

Malta hat ein gutes Gesundheitssystem und ein großes Krankenhaus, das Mater Dei. Es gibt mir Sicherheit, falls was wäre und wird regelmäßig vom Bus angefahren. Busse sind das Fortbewegungsmittel schlechthin und mit einer Wochenkarte kommt man in jeden Winkel der Insel. Der vordere Teil des Busses ist für ältere Menschen, behinderte Personen und Frauen mit Kinderwagen reserviert. Die Fahrer achten darauf und ich habe immer einen Platz bekommen. Sogar Rollstuhlfahrer können mitgenommen werden.

 

Der Flug dauert mit Air Malta zwei Stunden und die Sitze sind bequem, da es Linienflüge sind.

 

Englisch ist die Sprache der Verständigung, aber im Hotel ist das Personal fit und wir wurden als Dolmetscher spontan hinzugezogen.

Malta ist eine Überlegung wert, um den Winter zu verkürzten.

Strand von Mellieha im Februar,

Ella

Veljby Klit in Dänemark

Ich mache gerade Urlaub in Veljby Klit Dänemark. Anfangs hatte ich Bauchschmerzen wegen der langen Autofahrt (630 km). Was aber gar nicht so schlimm war, da man im Urlaub ein wenig entspannter ist, wenn man den Job mal hinter sich gelassen hat.

Ich liebe diese langen Spaziergänge an der Nordsee, wo man zur Not, wenn man nicht so gut zu Fuß ist, auch mit dem Auto hinfahren kann. Ich finde das richtig gut. Es gibt alle Nase lang Parkplätze und Sehenswürdigkeiten, wo man sich gut mal ausruhen oder was unternehmen kann.

Das schöne an Dänemark ist die Ruhe und Gelassenheit, es fängt schon im Straßenverkehr an, da die Höchstgeschwindigkeit auf der Landstraße 80 km/h beträgt und man dann ganz ruhig dahingleitet. Die meisten Ferienhäuser sind auch behindertengerecht, sollte man bei der Buchung aber drauf achten.

Also, mein Fazit: Ich mag Dänemark, denn ich brauche die Ruhe, damit ich und mein Parki sich mal so richtig entspannen können, da ich ja noch voll im Job stehe und es manchmal ganz schön turbulent zugeht. Wie sicherlich bei vielen von uns. In diesem Sinne viele liebe Grüße aus Dänemark.

Daniel

Nur Mut, Urlaub klappt auch mit Parkinson gut!

Für mich entdeckt habe ich eine neue Art des Reisens: kreuzfahren!
Ich habe seit 1992 Symptome, die ich gut integrieren konnte, doch seit einiger Zeit wird’s schwieriger ein normales Leben zu führen!

Ich, die nie auf ein Schiff wollte, hab es ausprobiert und für gut befunden! So seinen Urlaub zu verbringen, heißt nie allein zu sein, Hilfe ist immer in Sicht! Wenn man seine Behinderung mitteilt, wird alles getan, um es so angenehm wie möglich zu gestalten! Etwa beim Anflug, sitze in den vordersten Reihen, Kofferservice, bevorzugtes Einchecken, Kabine in der Nähe des Treppenhauses, Tischreservierung bei den Mahlzeiten und schnelle Hilfe beim Servieren der ausgesuchten Speisen! Das Personal ist sehr aufmerksam!
Entspannung von Anfang an! Übrigens, vom Bett zum Bad ist es auch mit Verkrampfungen leicht zu schaffen! Hat man mal einen schlechten Tag, stehen Innen und Außen herrliche Ruhepolster bereit! Abwechslung gibt es reichlich! Und nicht vergessen: Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden!

Ein weiterer Tipp für alle Camper: Mietet euch ein Mobilheim oder ein Chalet auf dem Campingplatz! So könnt ihr auch, wenn ihr nicht mehr mit Zelt oder
Caravan zurande kommt, noch mit euern Campingfreunden Urlaub machen und genießen!

Stina

Renesse in Holland

Renessee

Du kannst doch nicht Pfingsten nach Renesse fahren, sagte ein Freund. Dort ist alles voll mit jungen Leuten, die feiern wollen, da kriegst du kein Bein auf die Erde. Es war voll, aber nur zwischen 20:00 und 3:00 Uhr im Centrum.

DiegoWir haben zu viert plus Diego ( unser Australien Shepherd) einen Bungalow in einem der Bungalowparks gemietet. Drei Schlafräume, Wohnküche, Bad und für Hundefreunde wichtig ein eingezäunter Garten. Im Schuppen 6 Fahrräder zu unserer Verfügung.

Klasse! Der Weg zum Strand angenehme 15 Min zu Fuß ( je nach Gehfähigkeit + – 5 Min). Der Strand ist sauber, je nach Gezeiten sehr breit und sandig. Der Zugang zum Meer ist flach. Einen Pluspunkt, für viele von uns wichtig, erntet Renesse mit kostenlosen Strand-Rollstühlen, die an den großen Strandcafes stehen. Zum Ort sind wir nur zum ersten Einkauf mit dem PkW gefahren, ansonsten gemütlich in 10-15 Min mit dem Rad. Auch die Umgebung von Renesse ist sehr schön. Täglich wechselnde Märkte mit Obst, Gemüse und jeder Menge Schnickschnack warten auf die Besucher. Fazit, jeder Zeit gerne, ob für ein paar Tage zwischendurch oder für einen ausgedehnten Urlaub.

Renesse ist eine Reise wert.