Referenzen

 

 


 

Ein Kleinod

Gisi Steinert, Vorsitzende, Selbsthilfegruppe JUPark Südhessen, “Parkinson – eine neurologische Erkrankung mit vielen, auch nicht sichtbaren Handycaps. Über diese lesen wir im Buch: Die Berichte der Erkrankten, ihre Emotionen, ihren Umgang mit der Krankheit. Die Lektüre sollte jedem empfohlen werden, der mit Parkinson zu tun haben. Jeder findet sich in dem Buch an vielen Stellen wieder und zieht einen großen Gewinn aus dem Gefühl, mit seiner besonderen Lebenssituation nicht alleine zu stehen. Es sind die Erfahrungswerte der Schreibenden, die damit vielen anderen helfen. Ein Kleinod.”


Die Eigenverantwortung wird gestärkt

Stephanie Heinze, Stiftungsbeauftragte & Geschäftsführerin, Hilde-Ulrichs-Stifung für Parkinsonforschung: „Mit Hilfe des Projektes „Dopamin – Das Buch“ findet ein wichtiger Austausch unter Patienten und Angehörigen statt.
Ich finde es sehr hilfreich, wenn man seine eigene Geschichte aufschreibt, somit wird die Eigenverantwortung im Umgang mit der Erkrankung gestärkt.“


Austausch ist wichtig

Frank Michler, Vorstand Jung und Parkinson/ Die Selbsthilfe e.V.: „Ich möchte den Initiatoren, May und Christoph, herzlich für ihr ehrenamtliches Engagement mit dieser neuen Seite danken.

Jeder Parkinson ist nunmal anders, die Diagnose stellt Betroffene wie Angehörige vor eine gewaltige Belastung. Aus eigener Erfahrung weiss ich, wie wichtig gerade der Austausch untereinander ist. Jeder kann von anderen Diagnostizierten aber auch aus deren näherem Umfeld profitieren.

Daher unterstütze ich May und Christoph, die ich übrigens aus anderen Projekten kenne sehr gerne, da ich beide als überaus vertrauensvoll und zuverlässig ansehe. Ich wünsche der Seite „Dopamin das Buch“ viele Zuschriften mit den unterschiedlichsten Geschichten rund um die Erkrankung Parkinson.

Tolle Idee mit dem Buch!

Iris Sengstacke, Regional-Koordinatorin, JupAs des Nordens (dPV): „Ich finde die Idee toll, ein Buch mit mehreren Autoren zu schreiben. Auch noch die Chance anderen Parkinsonerkrankten zu geben, an diesem Buch noch weiter zu schreiben, ist toll. Ich wünsche dem Team Dopamin alles Gute und viel Erfolg mit ihrem Projekt DOPAMIN!!“


Inspirierend für die künstlerische Arbeit

Lena Klein, Vorstand, projekt:tanz e.V. – Tanzen mit Parkinson: „Durch eine unserer Tänzerinnen wurde ich auf „Dopamin“ aufmerksam und habe mich sofort festgelesen. Ich kann mir keinen besseren Weg vorstellen, um mehr über Parkinson und vor allem, das, was die Betroffenen selbst erleben und fühlen, zu erfahren, als über ihre eigenen Texte und Gedanken. Besonders für meine künstlerische Arbeit haben mich die persönlichen Geschichten inspiriert und ich bin Dankbar für diese intimen Einblicke.“