Mein Leben mit Mister Parkinson (11)

Ein kurzes Wort, ihr werdet euch fragen, warum nimmt sie diesen Titel.
Weil? Weil es der Höhepunkt dieser Talsohle, dieser Unglücksserie ist.

Ich hatte im vorherigen Teil damit geendet, dass Dirk und ich auf die AIDA sind und eine Kanarenrundfahrt machen wollten. Wir freuten uns so sehr darauf, weil wir Fuerteventura Fans sind. Wir freuten uns, die anderen Inseln kennen zulernen.
Zuerst landeten wir in Madeira.Ein wundervolle Insel. Ich hatte eine Rundfahrt gebucht, die nicht so anstrengend war. Mein Dirk zeigte plötzlich Anzeichen, von schneller Ermüdung. Ich war ein wenig überrascht aber dachte eher an Anpassungsschwierigkeiten. Ich plante die Unternehmungen so, dass wir immer Möglichkeiten zum Ausruhen hatten. Ein bisschen traurig war ich schon, weil wir eigentlich nicht soviel sehen konnten, ich laufe ja immer viel und gern aber es war einfach nicht möglich. Mein Dirk ermüdete und man konnte nach einer gewissen Zeit ein zunehmende Erschöpfung erkennen. Weiter ging es nach Grand Canaria, dort machten wir am Stadtstrand Badetag, weil ihm die Stadt zu viel wurde. Auf dem Schiff fühlte er sich sehr unsicher, er hatte immer das Gefühl des Schwankens und ich gab ihm etwas gegen Schiffskrankheit. Wirklich richtig besser wurde es aber nicht. Auch das schöne Essen, was es da gab, Dirk fehlte der Appetit. Mein Zwerg, der so gerne Kuchen aß und auch gute Portionen verdrückte, hatte plötzlich keinen richtigen Hunger.
Wir kamen auf unsere Insel, Fuerteventura , unsere Insel, hier hatten wir unsere Hochzeitsreise verlebt. Das Wetter war nicht gerade prall aber wir waren an unserem Strand. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass Dirk sich gar nicht richtig freute. Er lag am Strand und schlief eigentlich nur.
Was war nur mit ihm los. Alles was ich machte, alles was ich im Kleinsten mit Erholung plante, irgendwie hatte ich das Gefühl, mein Dirk konnte das auf dem Schiff alles nicht richtig genießen. Er versuchte natürlich mir das Gefühl zu geben, das alles in Ordnung ist aber ich fühlte es, irgend etwas war mit ihm aber Was nur, mir fiel nichts ein. Ich schob es auf den Parkinson und dachte , dass es falsch war aufs Schiff zu gehen
Ein Tag, der auf Lanzarote, es regnete dort den ganzen Tag, da machten wir Wellness. Wir saßen den ganzen Tag im Pool und lagen auf der Liege. Da ging es ihm super. Wir schmiedeten Pläne, es ging uns gut, endlich. Es kam der letzte Tag, wir wollten nochmal richtig feiern, Abschied nehmen vom Schiff, denn sowas konnte man sich nicht immer leisten.
Ich weiß es noch wie heute, wir wollten Chinesisch essen. Dirk fühlte sich nicht wohl, es war stürmisch und das Schiff wankte sehr. Dirk war übel, ich gab ihm was dagegen. Ich reise immer mit der ganzen Apotheke, so war ich gut ausgestattet. Aber es half nicht, er stand draußen an der Reeling und ich saß allein am Tisch und mir verging der Appetit. Durch den Sturm wurden die Balkone verschlossen, niemand durfte mehr raus. In letzter Minute konnte ich gerade Dirk noch rein holen, der immer noch draußen stand. Wir ging auf die Kabine, ich legte ihn ins Bett. Dann ging es ihm etwas besser. Der Abend war dahin.
Wir flogen den Tag drauf nach Hause und kamen dann Abends nach Hause.
Ein paar Tage später, ich kam von der Arbeit. Dirk empfing mich krank, ihm war übel. Er hatte sich schon mehrmals übergeben. Ich maß Blutdruck, mhhh normal, nicht aufregend. Ich stopfte ihn mit MCP, Magentropfen und Tee voll. Moni und Micha wollten am Nachmittag kommen und Canis bringen und ein paar Tage bei uns bleiben. Wir wollten zusammen zur Hannover IZH – Rassehundausstellung .
Es ging Dirk nicht besser. Moni und Micha trafen ein, als Canis in den Garten sauste , flossen bei mir die Tränen. Ich heulte wie ein Schlosshund. Canis freute sich so sehr, leider nicht lange. Der zeigte mir dann 2 Tage lang die kalte Schulter. Fast beleidigt, dass ich ihn 14 Tage bei Moni und Micha gelassen habe.
Moni und Micha waren besorgt, dass es Dirk so schlecht ging. Er war so unruhig aber auch wieder so müde. Er wollte sich mit zum Essen dazu setzen aber dann konnte er wieder nicht. Was war nur los mit ihm. Ich sagte zu Moni, wenn er nächsten Tag wieder so ist, fahre ich gleich früh mit ihm zum Arzt. So geht das nicht weiter.
Morgens ging es Dirk immer noch nicht besser. Er litt unter dem Gefühl als würde ihn etwas einengen. Ich äußerte gegenüber Moni den Verdacht, dass ich vermute, dass Dirk vielleicht etwas mit dem Herzen hat. Ich packte ihn ein und fuhr zum Arzt. Wir kamen sofort dran. 5 Minuten später hatten wir das Ergebnis, Infarkt. Sofort Klinik! Ihr glaubt es nicht, in Sekunden lag Dirk auf der Liege und 5 Minuten später flog die Tür auf und das ReaTeam stand im Raum. Dirk weinte und ich, ich musste stark sein. ich unterdrückte mit letzter Kraft meine Tränen. Dafür kommen sie mir jetzt, wo ich euch Das hier schreibe. Es fühlt sich so nah an, so real als wäre es erst vor kurzem gewesen.
Dirk wurde sofort mit Signal weggebracht und ich saß im Auto und weinte. Ich rief Moni an und erzählte ihr was passiert war. Moni war einfach göttlich. Sie kümmerte sich so liebevoll um mich, Canis und vor allem Max. Sie war wie eine Mutter für uns, ich war so so froh, dass ich eine Schulter hatte, wo ich mich anlehnen konnte. Moni schmiss den Haushalt, ich trommelte die die anderen zwei Kinder zusammen und Max war so klasse, er fuhr mich ins Krankenhaus. Ich war nicht mehr in der Lage dazu. Wir saßen vor der Intensivstation. Ich musste immer wieder weinen, Max auch. Dann kam auch noch mein Chef und so wussten später alle meine Kollegen was mir widerfahren war.
Endlich durften wir zu ihm. Dirk lag im Bett und durfte nicht aufstehen. Er war zwar schwach aber er machte schon wieder Scherze. Er erzählte mir, dass er nach etwas zu trinken verlangte, die Schwester wollte ihm gerade die Flasche Wasser bringen als ein Notfall losbrach. Sie musste weg und stellte die Flasche auf den Tisch vom Flur, so dass Dirk die Flasche Wasser nur sah aber nicht haben konnte. Wir mussten so lachen über diese Situation. Der Arzt kam auch gleich zu uns und sagte, dass es wirklich in letzter Sekunde war, Dirk zu retten. Eine halbe Stunde später wäre er tot gewesen.
Es hatte sich ein Gerinnsel im Blut gebildet, was im Körper gewandert ist und sich jetzt vor die Herzvene gesetzt hatte und der Verschluss war fast vollständig gewesen.
Sie hatten ihm einen Stent gesetzt und blutverdünnende Mittel gegeben. So war er außer Lebensgefahr. Sie kümmerten sich wirklich genial um ihn. Die Ärzte und Schwestern waren immer ansprechbar für mich. Das half mir sehr.
Jetzt fiel es mir wie ein Schleier von den Augen. Deswegen, war er auf dem Schiff so müde und kraftlos gewesen, deshalb auch die Übelkeit. Vor lauter Parkinson, hatte ich Eins aus den Augen verloren. Dirk litt unter einer Fettstoffwechselstörung, geerbt von seinem Vater, der mit 40 Jahren an Arterienverkalkung verstorben ist.
Wie konnte ich so blöd sein und nicht daran gedacht haben. Ich hätte meinen Zwerg fast verloren. Ich war fassungslos über mich, ja über mich, ich bin doch sonst heller im Kopf. Nie nie wieder würde mir das passieren. Seit dem passe ich wie ein Fuchs auf, dass Dirk immer regelmäßig zur Nachsorge geht.
Schnell kam Dirk auf die Normalstation und sollte dann auch gleich zur Anschlussheilbehandlung, sprich Kur. Beinahe wäre das vollständig in die Hose gegangen, weil leider der Sozialdienst keine Ahnung hatte, wie das bei Erwerbsminderung zu handhaben ist. Dann läuft das nämlich über die Krankenkasse und nicht über den Rententräger. Gott sein dank hab ich dort angerufen und die Krankenkasse wusste von nix. Aber, eine Anschlussheilbehandlung muss innerhalb von 10 Tagen angetreten werden, sonst ist es keine mehr. Dirk sollte vor dem Wochenende entlassen werden. Es war Freitag, ich telefonierte und telefonierte und dank unserer KKH hatte ich dann endlich die Zusage, dass alles seinen Gang ging. Mein Gott, hörte das denn nie auf. Irgendwie kam ich nicht zur Ruhe. Aber ich war letztendlich froh, das Dirk seine AHB bekam. Er wurde entlassen und konnte seinen Geburtstag zu Hause feiern. Moni und Micha fuhren aber vorher wieder nach Hause. Ich war so traurig aber ich konnte es verstehen, denn Micha musste wieder arbeiten aber seit diesem Erlebnis habe ich regelmäßigen Kontakt. Moni und ich telefonierten jeden Tag miteinander. Ich war so froh und dankbar, was die Beiden für mich getan hatten, nein! für Uns getan hatten. Sie besuchten ja Dirk auch im Krankenhaus. Moni ist so positiv in Ihrer Art und macht Anderen so Mut.

In dieser Zeit, wo das Alles passiert ist, ergab sich noch etwas. Es hatten sich potentielle Käufer gefunden. Sie wollten unser Haus kaufen und zu dem Preis, den der Makler festgesetzt hatte.
In der Zeit, wo Dirk bis zur Reha noch zu Hause war, ergab es sich ganz schnell, dass wir ein Haus zur Miete im Nachbardorf gefunden hatten aber die Renovierungsvorstellungen von uns und dem Vermieter deckten sich nicht aber welche Alternative hatten wir? Wo sollten wir so schnell eine
Wohnung bzw Haus herbekommen, denn das wollten wir, schon wegen Canis.
Also entschieden wir, wir unterschreiben den Mietvertrag.
Dann passierte es, ich glaube es war Gott, der so entschied. Am Tag, wo wir unterschreiben wollten, traf ich eine gute Bekannte, die auch von unserer Situation wusste. Sie war nicht so froh, dass wir in den Nachbarort ziehen wollten und sagte mir, “Du ich kenne da eine Familie, die wollen bauen und ziehen im Januar aus. Schaut euch das Haus doch mal an, es ist eine Doppelhaushälfte und nicht so groß.” Ich sagte, ” Du wir wollen heute Abend unterschreiben”. Sie, “Ich ruf die Mieterin, die kenne ich sehr gut, an und frage, ob ihr es heute nachmittag anschauen könnt”. Oh neiiin, Mensch, was mache ich. “Okay, ich sage es Dirk und Max, wir telefonieren”.
Ich fuhr nach Hause und Max erklärte mich für völlig durchgeknallt aber andersrum er würde in unserem Dorf bleiben können. Meine beiden Männer sagten auf mein Drängen endlich zu, das Haus zu besichtigen. Gucken kostet nix. Meine Bekannte meldete sich auch gleich und sagte”ihr könnt noch heute Nachmittag kommen”. Das konnte kein Zufall sein, Das sollte so sein.
Wir sahen uns das Haus an. Es kam mir vor wie ein Zwergenhaus. Im Gegensatz zu unserem Haus, die großen Zimmer, war das Mini. Nur Max wollte im nächsten Sommer sowieso ausziehen, weil er in Hannover studieren wollte. Platz für unser Kaminholz war auch.
Ich bin schon ein spontaner Mensch und ich musste eine Entscheidung treffen. Dirk war noch zu schwach um Alles zu verarbeiten. Ich machte Nägel mit Köpfen. Wenn der Vermieter, des neuen Hauses zustimmt, würde ich den Mietvertrag für das andere Haus nicht unterschreiben.
Dirk fuhr in der neuen Woche zur Reha und da kam die Zusage vom Vermieter, von dem neuen Haus. Er wollte uns kennen lernen. So sagte ich dem anderen Vermieter ab und Dieser war überhaupt nicht böse. Er konnte es total verstehen, dass wir in unserem Dorf bleiben wollten und dieses Haus, wie vom Himmel gesegelt kam oder vielmehr ich meine Bekannte kurz vom Unterschreiben im Supermarkt traf.
Dirk war wie schon geschrieben zur Kur und ich musste allein zu dem neuen Vermieter. Mein Gott war ich aufgeregt und ich fühlte mich wie amputiert. Ich war ganz allein. Max wollte ich etwas raus halten, er litt schon so unter der Situation. Mein Patti musste seiner Arbeit weiter nachgehen. Der war so fleißig aber er hatte zu der Zeit auch einen Beruf, der so schlecht bezahlt war und er am Wochenende dazu verdienen musste. Ich wollte ihn da einfach nicht auch noch belasten. Ja und meine Tochter zog sich von mir zurück. Ich muss sagen, unser Verhältnis war und ist sehr schwierig. Auf Rücksicht auf sie, werde ich sie in meiner Geschichte nicht mehr hier weiter erwähnen. Ich muss und will sie hier ausklammern. Nicht wundern, wenn ich nur noch von meinen Jungs schreibe.

So saß ich also vor dem Vermieter-Ehepaar. Erster Eindruck? Nett , einfach nett. Ich erzählte ihnen, warum ich allein da war und warum wir das Haus mieten wollten. Es gab überhaupt keine Fragen mehr, wir bekamen den Vertrag und auch der Mietpreis war okay. Sie wollten sogar uns wieder einen Kamin genehmigen und die Kosten zur Hälfte tragen. Einfach fantastisch. Eine Sorge weniger. Ich unterschrieb den Mietvertrag und wir hatten endlich eine neue Bleibe.
Dann kam für mich der schwerste Gang.
Die Käufer unseres Hauses wollten so schnell wie möglich alles notariell beglaubigen lassen und der Kauf sollte so schnell wie möglich vollzogen werden. Mein Makler, er war so klasse, unterstützte mich in Allem. Er kümmerte sich um Alles und setzte den Tag fest. Ich hatte von Dirk alle Vollmachten und somit durfte ich den Verkauf allein vollziehen.
Er würde, wenn er wieder da ist, die Unterschrift nachholen und dann war Alles fest.

Einen Abend vor dem Verkauf, saß ich allein in meinem Arbeitszimmer und bekam einen Anruf von meiner Mutter. Ich hatte ein gespaltenes Verhältnis zu ihr. Ich liebte sie aber hatte immer das Gefühl, wenn ich Probleme hatte, konnte sie so gar nicht damit umgehen, wusste einfach nicht Trost zu spenden.
Sie fragte, wie es uns geht. Ich sagte ihr, dass Dirk einen Infarkt hatte. Eigentlich wusste sie das doch. Was für ein blödes Gefrage. Sie wusste es doch von meiner Schwester. 14 Tage danach rief sie an, unfassbar und dann sagte sie noch, naja kommen brauche ich ja nicht, ich kann dir ja doch nicht helfen.
Ich hätte, bitte entschuldigt, kotzen können, über soviel Kälte und Unverfrorenheit. Sie hat früher sich viel um unsere Kinder gekümmert aber sie hat sich auch viel eingemischt, vor allem weil meine Tochter und mein mittelster Sohn ja nicht von Dirk waren. Sie hat nichts unversucht gelassen, einen Keil zwischen uns und unserer Tochter zu treiben. Ich würde mal sagen, Zuckerbrot und Peitsche, ich weiß es nicht, wie ich es euch rüber bringen kann. Ich war immer sehr demütig abhängig von der Zuneigung meiner Mutter, mal war es so schön und mal wieder eben nicht. Sie war früher immer an Weihnachten, Geburtstagen da und war auch mehrmals mit uns im Urlaub aber seit Dirk seiner Krankheit, Canis sein Dasein und meinen Sorgen zog sie sich immer mehr von uns zurück, konnte damit nicht umgehen. Sie konnte und wollte nicht, mit der Situation umgehen. Gerade von ihr hatte ich das erwartet, zumal sie ihren eigenen Mann, mein Vater so schlimm verloren hatte. Mein Vater hatte 1984 Selbstmord verübt. Er hatte sich erhangen auf dem Dachboden in unserem Mietshaus. Das war eine so so schlimme Erfahrung für uns Alle aber meine Mutter gab mir damals die Schuld, dass er es an diesem Tag getan hatte. Er litt unter Verfolgungswahn, keiner weiß, ob es die Stasi war oder die Umstände. Er hatte an dem Tag wieder einen Anfall und ich bin zu meiner Schwester gefahren, die an dem Tag Hochzeitstag hatte. Ich wollte ihr wenigstens Blumen bringen und ihr auch über den neuen Anfall von unserem Vater berichten. In dieser Zeit hat er es getan. Meine Mutter sagte dann Abends, wenn du nicht gefahren wärst, würde er noch leben. Das war die schlimmste Anschuldigung überhaupt und das stand ab sofort zwischen uns und ein Leben lang. Ich war bis Dirk krank wurde, emotional von Schuldgefühlen begleitet und wollte ihr immer alles Recht machen.
Aber nach meiner Psychotherapie war ich stärker geworden. Damit konnte sie überhaupt nicht umgehen. Trotzdem traf es mich schwer als sie so kalt am Telefon war.
Einen Tag vor dem schweren Gang zum Notar. Ich fühlte mich so allein. Ich telefonierte mit Moni, sie tröstete mich.
So kam der Nachmittag, wo ich beim Notar saß. Ich fühlte mich wie auf einer Schlachtbank, hatte das Gefühl als würde ich unser Haus verhökern. Es war ein grässliches Gefühl. Dann kamen die Käufer. Ein super nettes Ehepaar. Sie waren sehr verständnisvoll und irgendwie war ich etwas erleichtert, weil das Haus in gute Hände kommt. Der Mann war vom Baufach und die Frau war total lieb.
Dann kam der Zeitpunkt der Unterschrift. Ich zitterte und war froh als ich endlich den Stift aus der Hand legen konnte. Es war vorbei. Das Haus war nicht mehr Unseres. An dem Abend trank ich eine Flasche Rotwein mit Telefon und Moni. So konnte ich schlafen.
Der Tag der Tage war endlich vorbei.

Katrin

teamdopamin

Hallo, wir sind Christoph aus Dortmund und May aus Hamburg. Wir wollen über Morbus Parkinson informieren und aufzeigen, wie vielseitig die Erkrankung und der Umgang damit sein kann – aus der Sicht der Betroffenen selbst. Übrigens: Wir sind beide selbst an Parkinson erkrankt.

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