Feuerwehr-Reise „Unheilbar“

Liebe Schwester und lieber Bruder,

Ich bitte dich um 15 Minuten deiner wertvollen Zeit, lies bitte den gesamten Text bis zum Ende durch.

Ich möchte dich dazu einladen, mich auf meiner Reise zu verschieden Orten und Plätzen unseres Planeten auf die eine oder andere Art zu begleiten.Mein Name ist Mario Hess, geboren bin ich in Friedrichshafen am Bodensee. Im Alter von 36 Jahren bekam ich die Diagnose Morbus Parkinson, in wenigen Jahren erfolgte nach und nach der Verlust meiner finanziellen Sicherheit, Verlust meines ganzen gutbürgerlichen Lebens, Ehe, Kinder, Job, Freunde, das ganze soziale Umfeld brach somit weg.

Heute, mit 49 Jahren, stehe ich an einer Wegkreuzung meines Lebens. Ich muss (m)eine Entscheidung treffen, entweder ich gehe nach links oder nach rechts, aber beide Wege gleichzeitig zu gehen ist nicht mehr möglich, der Spagat wird zu groß.

Der linke Weg wäre so weiter zu machen wie bisher, gut versorgt zu sein und im Selbstmitleid versunken. Die böse Krankheit, warum gerade ich, alle anderen haben Schuld. Es wäre der bequemere Weg für mich gewesen. Umsorgt und bemuttert, ohne jede Verantwortung und das bis zu meinem Lebensende in einer Pflegeeinrichtung.

Oder ich gehe nach rechts und springe ins kalte Wasser.
Ich bin in das kalte Wasser gesprungen. Ich gehe den rechten Weg, es ist für mich der richtige Weg, denn es ist mein Weg, es ist der einzige Weg für mich. Und ich sage Parkinson danke, denn ohne ihn wäre mir diese wundervolle Aufgabe zu erkennen niemals möglich gewesen.
Diese Entscheidung wurde noch klarer, nachdem ich folgenden Text gelesen hatte.

“Stelle dir vor du bist jetzt knapp 100 Jahre alt und schaust auf dein Leben zurück, was kannst du dann sagen? Ja, ich habe gelebt oder denkst du, das muss nächstes Mal aber besser werden?“
Daraus entstand die Idee zu dieser Reise, mit dem Reiz des Abenteuers, das Kennenlernen von anderen Kulturen und Menschen. Und um meinen kleinen Beitrag zu leisten, den Frieden auf der Erde herzustellen. Sollte ich es nicht schaffen, dann habe ich es zu mindestens einmal versucht.

Reisezeitraum
– Start 1. oder 2. Quartal 2018 – Ende. Das Ende lasse ich bewusst offen, um jeden Zwang und Druck heraus zunehmen.

Reiseziele
Die unten genannten Reiseziele müssen nicht in einer Reise erreicht werden. Das können durchaus auch mehrere Reisen sein. Diese Reiseziele sind bewusst nur ein grober Anhaltspunkt, es kann sein dass wir noch ein paar Orte zusätzlich anfahren oder die Route ändern müssen. Denn der Mensch denkt wie immer zu viel und Gott lenkt. Wenn wir an einem Ort ankommen, suchen wir einen Platz, an dem wir ein paar Tage bleiben können. Um mit der Bevölkerung vor Ort in Kontakt zu kommen. Um mit den Menschen an diesem Ort für den Frieden und Heilung für unseren Planeten zu beten, meditieren.

Den genauen Beginn der Reise gebe ich an alle rechtzeitig bekannt.

1. Abschnitt (Testfahrt)
a. Deutschland / Externsteine
b. Österreich / Untersbergkirchen
c. Schweiz / Greyerzersee
d. Lourdes / Frankreich

Wenn alles gut gelaufen ist bis dahin, können wir eventuell gleich mit Abschnitt 2 fortfahren.

2. Abschnitt

a. England / Stonehenge
b. Irland / Tafelberg

3. Abschnitt

a. Peru / das Tal der Hundertjährigen
b. Argentinien / Iguazu Wasserfälle
c. Brasilien / Abdinia

4. Abschnitt

a. China /Tibet Kailash

Warum mache ich das?

Einmal für mich, weil ich wieder die eigene Verantwortung für mich und mein Leben übernehme.
Anderen Menschen vielleicht dadurch Hoffnung geben kann. Ihnen zeigen, man kann und darf seine innersten Träume verwirklichen und dass es egal ist, ob man krank oder gesund ist. Es ganz egal ist, was die anderen sagen, du darfst deinem Herzen vertrauen, es führt dich ganz in der selbstlosen Liebe zu dir zurück und somit kann auch Heilung entstehen.

Um auf unsere wahre gemeinsame und einzige Mutter aufmerksam zu machen, die Erde. Um zu zeigen, dass wir alle, unabhängig von Nationalität oder Sprache, in einer Wohngemeinschaft namens ERDE leben. Egal, wer wen und wo bekämpft, du bekämpfst immer dich selbst, egal wer und wie oft die Erde zerstören kann, er tötet sich somit immer selbst.

Nehmen wir mal an, ich würde jedem Land, dass ich unterwegs durchquere, eine Kerze geben und dieses Land gibt jedem seiner Städte und Dörfer eine Kerze und diese geben wiederum jeder Familie eine Kerze und die Familie gibt jedem Familienmitglied auch eine Kerze. Und nehmen wir einen Tag X in der Zukunft und wir alle zünden in der gleichen Stunde diese eine Kerze an, das ist für jeden einzelnen nicht viel Aufwand, aber die Wirkung wäre gigantisch.

So möchte ich mit dieser Reise ein Lichtlein anzünden in den Menschen, ein Lichtlein der Hoffnung. Genauso wähle ich bewusst ein Feuerwehrauto, dieses soll neben dem Entzünden des inneren Lichtes symbolisch den inneren Durst der Menschen nach Frieden und Geborgenheit löschen. Jeder, der möchte, darf sich in das Buch des Friedens eintragen, das ich mitführen werde und bekommt eine Kerze (Teelicht).

Du möchtest mit dabei sein?

Ja, herzlich gerne, wenn du etwas dazu beitragen möchtest, egal was und wie, doch möchte ich dich vorab um eines bitten: dass du dies aus freien Stücken zu geben bereit bist. Denn du machst es nicht für mich, sondern für unseren Planeten und für dich selbst. Ich gebe alles dafür, denn was bringt mir der größte Goldberg, wenn ich ständig in der Angst leben muss, ihn zu verlieren.

Sende bitte diese Zeilen an andere weiter und übersetze den Text in alle Sprachen der Welt.
Mitfahren, es besteht jederzeit die Möglichkeit sich mir anzuschließen ob mit oder ohne KFZ, wir finden gemeinsam eine Lösung. Natürlich kannst du jederzeit wieder deine eigene Route gehen.
Sponsoren sind herzlich willkommen und wer freiwillig etwas spenden möchte, herzlich gerne.
Was auch sehr schön wäre, wenn unsere Ankunft feststeht, dass Menschen vor Ort da sind, die uns den Platz zum Abstellen der Fahrzeuge zeigen und organisiert haben.

Hast du noch eine Idee, die hierzu passen könnte? Dann melde dich doch bitte!

Regeln

Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch deinem Nächsten nicht zu.
Gewaltfreiheit, außer Notwehr.
Die gesetzlichen Vorgaben des es jeweiligen Landes, das wir gerade durchqueren, müssen zwingend befolgt werden, in Bezug auf Drogen, Alkohol, Geschwindigkeit, Visumspflicht etc.

Leitsatz

Ich für dich, du für mich,wir für alle.

Auf dass wir in naher Zukunft wieder ein EL-NAMA (Gottesvolk) werden.

Mario

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Von teamdopamin

Hallo, wir sind Christoph aus Dortmund und May aus Hamburg. Wir wollen über Morbus Parkinson informieren und aufzeigen, wie vielseitig die Erkrankung und der Umgang damit sein kann – aus der Sicht der Betroffenen selbst. Übrigens: Wir sind beide selbst an Parkinson erkrankt.

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