Die Geschichte vom Mühlenmäuschen

Hallo liebes Team Dopamin, meinen Enkelkindern habe ich gute Nacht Geschichten erzählt. Sie wollten diese wieder hören und sagten “Oma gestern war das aber anders.” So habe ich sie aufgeschrieben und dazu noch gemalt:

Es war einmal ein Mäuschen das wohnte beim Mühlen Müller im Häuschen. Der Müller mahlte in seiner Mühle Korn zu Mehl. Eines Tages, als er das Korn zu Mehl mahlen wollte, merkte er, dass in allen Säcken Löcher waren. und die Körner auf den Boden fielen.


Wer hat nur diese Löcher in die Säcke gerissen? Am Abend als es dunkel war, kam das Mäuschen aus seinem Häuschen und nagte an den Säcken. Dann fraß es bis es satt war.


Als am Morgen der Müller Mehl mahlen wollte, rieselte das Korn aus den Löchern. Alle Säcke hatten Löcher. Nun beschloss der Müller in der Nacht zu wachen um heraus zu finden, wer die Säcke zerfrisst. Bald kam das Mäuschen aus seinem Häuschen. Plötzlich rief Peter ” Miau, ich soll dich fressen kleines Mäuschen, weil du die Säcke zerfrisst und das Korn daraus rieselt. Der Müller hat das befohlen. Ich mag aber keine Mäuse. Liebes Mäuschen bleibe in deinem Häuschen und komme nicht mehr in die Mühle, sonst ergeht es dir schlecht.


Am Morgen kam der Müller und fragte Peter, ob das Mäuschen geschmeckt hat.Peter sagte, “ich fresse keine Mäuse”.
Da staunte der Müller und wollte wissen, warum Peter die Mäuse nicht mag. Peter sagte, “ich bekomme so gutes Futter, dass mir Mäuse nicht schmecken. Da muss ich nicht Mäuse jagen. “Das Mäuschen blieb nun in seinem Häuschen und kam nie wieder in die Mühle.
Das war eine Geschichte. Peter war der Kater von der Tante. Er war zu faul sich sein Futter zu jagen.

Lindi

teamdopamin

Hallo, wir sind Christoph aus Dortmund und May aus Hamburg. Wir wollen über Morbus Parkinson informieren und aufzeigen, wie vielseitig die Erkrankung und der Umgang damit sein kann – aus der Sicht der Betroffenen selbst. Übrigens: Wir sind beide selbst an Parkinson erkrankt.

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