Daniela Maria Mössmer-Bernardi

Gruppenleiterin, Junge Südtiroler Parkinson

Ich freue mich schon darauf und stelle mir bildlich vor, wie sie sich alle auf den Weg machen und herbei kommen. 


Der Eine fährt mit dem Motorrad bis zur Bergstation der Seilbahn um in die Stadt zu gelangen. Andere wiederum müssen eine längere Busfahrt auf sich nehmen. Eine andere Person macht sich schon gleich nach dem Mittagessen auf den Weg, um mit den Zug rechtzeitig da zu sein. Der Eine kommt alleine daher, der Andere wiederum wird von einem Angehörigen begleitet. 

 

Ich sehe wie eine liebe Person, ich nenne sie Mariedl, schweißtreibend die Straße entlang herauf kommt und schon fix und fertig ist sobald, sie ankommt. Was ist denn heute los, dass sie alle diese Strapazen und den enormen Kraftaufwand auf sich nehmen? 

 

I am already looking forward to it and imagine figuratively how they all set off and come here.

 

One of them rides his motorbike to the top station of the cable car to get to the city. Others have to take a longer bus ride. Another person is on his way right after lunch to be on time with the train. One comes alone, the other is accompanied by a relative. 

 

I see a dear person, I call her Mariedl, sweaty along the road comes up and is already ready as soon as she arrives. What’s going on today that they take on all these strains and the enormous effort? 

 

Non vedo l’ora e immagino giá come si mettono tutti in viaggio per venire qui.


Uno va in moto fino alla stazione della funivia per poi raggiungere la città. Altri intraprendono
un viaggio più lungo con l’autobus. Un’altra persona parte subito dopo il pranzo, per arrivare in tempo col treno. Uno viene da solo, l’altro è accompagnato da un parente. 


Io vedo una cara persona, che chiamerò Mariedl, salire la strada già tutta sudata e stanca morta. Cosa stà succedendo oggi, che affrontano tutte queste difficoltà e l’enorme dispendio di energie?

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