Es ist soweit!

Wie viele von euch wissen, spenden wir den Erlös aus dem Verkauf der Reihe Dopamin – Das Buch an Projekte und Initiativen zu Gunsten von Menschen mit Parkinson. Da es uns wichtig ist, mit dem Geld auch etwas zu bewirken und kleine Projekte zu fördern, haben wir uns entschlossen, dieses Jahr unsere Unterstützung zu teilen. Zum einen erhält Max Huttner, der sehr jung an Parkinson erkrankt ist und sich dennoch unermüdlich für die Aufklärung über Parkinson einsetzt, 150 Euro. Der zweite Betrag von 250 Euro geht an den Verein Parkinson-Online, der anders als der Name vermuten lässt, sich auch Offline ganz intensiv um die soziale Versorgung von Menschen mit Parkinson einsetzt. Beide kommen uns in unserer gemeinsamen Arbeit und Interessen sehr entgegen. Da beide sich für die Aufklärung und den Umgang mit Parkinson in der Öffentlichkeit eintreten und hier auch kleinere Summen viel bewirken.

Über das Engagement von Max Huttner
„Hallo liebes Team Dopamin, vielen Dank für die tolle Spende. Darüber freue ich mich natürlich und fühle mich geehrt. Es ist ja ein Spendenkonto und deshalb kann ich garantieren, dass es nur für den Druck meines Buches verwendet wird. Mir ist es ein Anliegen, die Gesellschaft auf die Parkinson Erkrankung aufmerksam zu machen, auch durch meine Lesungen.“
Wir wissen, dass Max weit mehr macht: Als einer der Jüngsten in Deutschland mit der Diagnose Parkinson, gibt er in TV und Radio Interviews, um auf die Problematik mit dieser Krankheit aufmerksam zu machen.

Zu Parkinson Online (PAoL)
„Liebes Team Dopamin! Recht herzlichen Dank für eure großzügige Spende an PAoL. Wie ihr ja sicherlich wisst, sind wir eine unabhängige Selbsthilfegruppe im Internet. Inzwischen umfasst unsere gemeinsame Arbeit sehr viel mehr als Informationsaustausch rund um das Thema Parkinson. Es sind regionale Gruppen entstanden, die sich regelmäßig treffen und offen sind für alle Menschen, die sich zum Thema Parkinson informieren wolle. Außerdem werden regelmäßig Workshops angeboten um sich umfassender zu bestimmten Themen zu informieren bzw. selbst Erfahrungen mit nicht medikamentösen Therapieansätzen zu machen. Damit alle die Möglichkeit haben sollen an den Workshops teilzunehmen, haben wir einen Sozialfonds eingerichtet, der Zuschüsse für einige „PAoLis“ ermöglicht.“ (Gabi Faßhauer, 1. Vorsitzende PAoL)

Beide Initiativen kommen uns in unserer gemeinsamen Arbeit und Interessen sehr entgegen. Da beide sich für die Aufklärung und den Umgang mit Parkinson in der Öffentlichkeit eintreten und hier auch kleinere Summen was bewirken.

Danke an alle Autoren, die offen und ehrlich über ihre Erfahrungen mit Parkinson auf unserer Webseite berichten und ohne die es diese Buchreihe nicht geben würde. Wir bedanken uns auch bei den Leserinnen und Lesern für ihr Vertrauen in uns.

Und ganz zum Schluss wünschen wir euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit und laden euch ein, ab morgen unseren Adventskalender zu besuchen.