Die Idee hinter dem Buch

Dopamin ist für uns Parkinson-Patienten der Stoff aus dem die Träume sind

In Dopamin – Das Buch möchten wir jedoch nicht nur von unseren Träumen berichten. Vielmehr soll es unseren alltäglichen Umgang mit dieser chronischen Erkrankung wiedergeben.

Bist du selbst betroffen, Angehörige*r, Freund oder aus dem therapeutischen Bereich und möchtest über deine Erfahrungen mit Parkinson berichten? Wir freuen uns sehr über deinen Beitrag!

Ein Buch, das von ganz vielen Patienten und Angehörigen geschrieben wird, eröffnet den Leser*innen ganz unterschiedliche Einblicke in unseren den Umgang mit Parkinson. Menschen, die zu Beginn ihrer Erkrankung stehen, genauso wie diejenigen, die schon seit Jahren betroffen sind, berichten von ihren Erfahrungen, Gefühlen und Erlebnissen.

Frauen und Männer stellen ihre geschlechtsspezifischen Probleme dar, Jung und Alt zeigen ihre altersbedingten Stärken und Schwächen auf. Aber auch lustige und ernste, traurige und fröhliche Erlebnisse werden beschrieben und diskutiert.

Die Beiträge der ersten Monate gibt es jetzt als eBook und Taschenbuch .

#teamdopamin

 

Die aktuellsten Beiträge

Selbsthilfegruppe

Nach dem DAT-Scan bin ich zu Ersteinstellung in die Klinik gekommen, ich hatte Glück und zwei Tage später hat man mir einen Platz angeboten. Hier wurden mir schon die ersten Informationen gegeben, was mich nun alles erwartet und wie es weiter geht. Ich war mit der Situationen total überfordert und wollte am liebsten gar nichts… (weiter)

Schreib meine Geschichte – Eine neue Aktion bei Dopamin – Das Buch!

Wann hat man die Gelegenheit, einen literarischen Dialog über Parkinson zu führen? Lerne deine eigene Geschichte aus einer anderen Sicht kennen, wenn andere Autoren darauf reagieren. Oder lasse dich von der Original-Geschichte berühren und interpretiere sie mit deinen eigenen Worten und Gedanken neu. Schreibe eine Antwort, setze die Geschichte fort, erzähle sie aus der Sicht… (weiter)

Arbeit

Frage einer Freundin vor Jahren: „Warum tust Du Dir das an?“ Antwort vor der Diagnose: „Damit ich mir was leisten kann.“ Antwort nach der Diagnose: „Damit ich mir was leisten kann.“ Nach acht Jahren muss ich diese Frage erneuern. Frage: Was ist Lebensqualität und Arbeiten? Antwort: Die Arbeit fällt mir immer schwerer, Lebensqualität ist manchmal… (weiter)